Pädwerk Teil 1

Es war verdächtig ruhig nicht wahr?
Dabei ging es im Offline-Modus hoch her: Job gekündigt (eine Befreiung sag ich euch), neuen Job angetreten (es macht soviel Spaß) und mal eben den Traum realisiert.
Den Traum der eigenen Praxis!

Die Idee spukte schon lange in meinem Kopf herum. Aber leider ließ mein gesundheitlicher Zustand es erst nicht zu und dann fehlte lange der Mut. Dank wunderbarer Menschen, die einfach an mich glauben (da krieg ich immer wieder Gänsehaut) und mir stets aufs neue den Rücken stärken, war es am 13.07.2014 soweit. Ich konnte Eröffnung feiern!
Mal ehrlich, diesen Tag werde ich nicht nur wegen der gewonnenen Weltmeisterschaft nie vergessen (ich liebe Sterne, meine Glückszahl ist die 4…das konnte ja nur klappen!).

Es bleibt euch treuen Seelen, die ihr immer wieder reinschaut, obwohl es hier so oft nichts neues gibt, endlich mehr zu zeigen.

Also herzlich Willkommen im Pädwerk, herzlich Willkommen in meiner Pädagogischen Praxis!

Und damit ihr erahnen könnt, womit ich die letzten Wochen meine Zeit verbracht habe, gibts eine kleine Vorher-Nachher-Serie in meine Räumlichkeiten. Beginnen möchte ich heute mit meinem Wartezimmer, welches auch die Küche beherbergt, somit den Mittelpunkt der Praxis darstellt.

Vorher:

Nachher:

Die Wände sind weiß geblieben, haben aber durch die lackierten Bilderrahmen (Rahmen von Ikea, Lack von schönerWohnen) kleine Farbtupfer erhalten. Dadurch haben meine Zertifikate endlich einen Platz gefunden.

Während das weiße Küchenbuffet weichen musste (wohin zeige ich euch die Tage), war es mir wichtig, dass der Maltisch meines Opas und die passenden Stühle dazu natürlich einen Ehrenplatz erhalten. Sie sind jetzt das erste was die Besucher erblicken, sobald sie das Pädwerk betreten. Tisch und Stühle habe ich bereits vor Jahren abgeschliffen und neu lackiert. Die alten Sitzkissen wurden entfernt (die Sprungfedern waren nicht wirklich bequem) und eine passende Holzplatte mit dickem Schaumstoff und neuem Polsterstoff bezogen.

Die Küchenzeile wurde lediglich „entrümpelt“ (kein Wunder nennt mein Mann mich „Deko-Uschi“) und lädt nun nicht nur zu einer Tasse Kaffee ein, sondern vielleicht auch zu Koch- und Backsessions.

Für den Überblick gab´s einen neuen Workshop-Kalender von FuenfvorZehn, den ich schon lange auf meiner Wunschliste hatte. Den schicken Koffer habe ich bei unserem letzten Kurztrip nach Dresden auf dem Flohmarkt ergattert. Ein echtes Stück Geschichte.

Eine Ecke ist noch nicht fertig…aber man muss ja auch weitere Ziele haben, nicht? ;-)

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